So
12
Sep
2010
Der Stress. Termin verpasst!
So kann es gehen: Da wollte ich den „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen besuchen und stehe am heutigen Sonntag vor der evangelischen Kirche in Anrath. Meine Tochter, die heute zu Besuch kommt, habe ich extra gebeten, doch eine Stunde früher als geplant zu kommen, damit ich sie überhaupt sehe. Naja, und nun stehe ich hier in Anrath – und kein Mensch ist da. Auch nicht Uli Winkler, mit dem ich mich verabredet habe. Die Türen sind zu, in einem Raum üben einige Mädchen Texte ein. Also fahre ich wieder nach Hause mit einem komischen Gefühl im Bauch. Das Gefühl trügt nicht. Ein Blick in den Veranstaltungskalender klärt mich auf: Die Feier war am Samstag, also gestern. Muss wohl am Stress liegen, dass ich mir dies falsch eingetragen habe. Geärgert habe ich mich schon, denn wie in den Jahren zuvor wäre ich gerne dabei gewesen. Na ja, dafür hatte ich einen schönen Nachmittag mit meiner Tochter, für die ich ja nun mehr Zeit hatte.








